Ruhrgebiet
Die Margarethenhöhe ist eine der bedeutendsten Gartenvorstädte in Europa.
Sie wurde von 1909 bis 1938 vom Architekten Prof. Dr. Georg Metzendorf errichtet.
Es war eine gemeinnützige Stiftung Margarethe Krupps, die aus ihrem Privatvermögen Baukapital in einer Höhe von einer Millionen Mark investierte. Auch die Stadt Essen beteiligte sich an diesem Projekt.
Die “Margarethe Krupp-Stiftung für Wohnungsfürsorge” enstand. Das Ziel war eine zweckmäßige aber auch zugleich menschenfreundliche Siedlung zu bauen.
Die Siedlung hat eine interressante architektonische Bauweise, die auch heute noch beeindruckend ist, denn hier gleicht kaum ein Haus dem anderen. Die Haustüren scheinen auf dem ersten Blick alle gleich auszusehen, doch auch jede Tür ist anders. Die Margarethenhöhe hat einen eigenen Marktplatz mit einem schönen Brunnen und es gibt sogar eine Schule und ein Hotel. Ein Grüngürtel mit Bach und Teichen umrahmt die Margarethenhöhe und läd zum Spaziergang ein. Hier ist auch der Halbachhammer zu besichtigen.
So, genug erzählt. Schaut euch die Margarethenhöhe doch am besten einfach mal selber an. Eine kleine Recherche über die Entstehung der Siedlung im vorraus ist sicherlich nicht verkehrt. Und vergesst den Fotoapparat nicht.
Viel Vergnügen!

Wann:
ganzjährig
Wo:
Essen-Margarethenhöhe
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Wir sind Tiorler und planen eine Urlaub in Essen – ich denke das ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Danke für die Info