Ruhrgebiet
Wenn man nicht viel Geld zur Verfügung hat oder es zumindest nicht ausgeben will, gibt es ein tolles Hobby für lau: Geocaching. Ich bin kein Experte (noch nicht), dafür kenne ich aber jemand, der da schon einige Erfahrung hat. Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag vom treuen “Ruhrgebiet für lau” Begleiter Markus Bloch:
Geocaching ist so eine Art moderne Schnitzeljagd, bei der man sich im Internet ein Ziel aussucht, und es dann in der realen Welt sucht. Meist mit Unterstützung eines GPS-Gerätes. Hat man das Ziel - den Geocache - gefunden, trägt man sich in ein Logbuch ein und tauscht ggf. noch einen Gegenstand aus.
Geocaching entstand in den USA (wo denn auch sonst?), als die US-Regierung im Jahre 2000 die künstliche Verschlechterung der GPS-Signale abschaltete. Ab da war Navigation via GPS nicht mehr nur Sache der Streitkräfte, sondern für Jedermann interessant. Es dauerte auch nicht lange, da hat jemand eine Dose mit diversem Kleinzeugs irgendwo im Gelände versteckt und die Koordinaten im Internet veröffentlicht. Und wiederum dauerte es nicht lange, bis die ersten Reaktionen von Findern kamen. Geocaching war geboren, und schaffte auch schnell den Sprung über den Großen Teich nach Europa und Good Old Germany.
Um 21:14 Uhr am 23.09.2008, als ich die Geocaching-Seite in meinem Blog schrieb, listete die offizielle Internetseite www.geocaching.com allein in Deutschland 69765 Geocaches. Die sind nicht alle aktiv, das heißt, nicht alle auffindbar. So z.B. am Tetraeder hier in Bottrop: Der ist zur Zeit wegen Rostschutzarbeiten gesperrt, also kann man den Cache im Moment nicht finden. Der liegt zwar nicht genau am Tetraeder, aber an der obersten Plattform gibt’s Hinweise. Deshalb hat der Cache-Owner, also der Geocacher bzw. das Team, welches den Cache ausgelegt hat, den Geocache vorübergehend deaktiviert.
Nicht viel, und das meiste hat man schon daheim liegen. Zunächst mal braucht man einen Computer mit Internetzugang. Auf der offiziellen Website www.geocaching.com legt man sich einen Account an, in dem später auch die Statistiken geführt werden. Für den Anfang kommt man mit dem kostenlosen Basisaccount gut zurecht, ich kenne Cacher, die den auch nach Jahren noch nutzen. Ich selbst unterstütze das Projekt mit einem Premiumaccount für 30 US$ im Jahr, der mir auch zusätzliche Optionen wie z.B. Bookmarklisten oder Caches entlang einer Route bietet.
Was evtl. angeschafft werden muss, ist ein GPS-Gerät, kurz GPSr. Da gibt es natürlich große Unterschiede in Preis und Ausstattung. Günstige Geräte kann man gebraucht erwerben, z.B. in einem großen Online-Auktionshaus, oder kauft ein neues Gerät mit Garantie und so. Da würde ich Online-Händler vorschlagen, da die meist günstiger sind, als das Ladengeschäft an der Ecke. Und die großen Elektronik-Fachmärkte bieten Navigationsgeräte nur für die Autonavigation an, die trotz möglicherweise erhältlicher Zusatzsoftware nur eingeschränkt zum Geocaching geeignet sind.
Es empfehlen sich da schon so genannte Outdoor-Geräte, die gegenüber den Autogeräten einige Vorteile bieten: Zum einen gehen sie sparsamer mit dem Strom um, so dass die Batterien/Akkus länger halten. Zum anderen sind die Geräte meist robuster ausgeführt, halten also auch mal Schläge oder Stütze aus, und sind in der Regel bis zu einem gewissen Grad wasserdicht. So kann man auch mal in einem Regenschauer kommen, ohne dass das GPSr Schaden nimmt.
Ich persönlich nutze ein GPSr mittlerer Kategorie: Ein Garmin eTrex Legend HCx, mit zusätzlich erworbener topografischer Karte für ganz Deutschland. So sehe ich auf dem Display auch Wald- und Feldwege, was gerade beim Geocaching sehr sinnvoll ist. Zudem habe noch eine Halterung für den Fahrradlenker gekauft, die das GPSr sicher hält und mit auch am Bike Navigation erlaubt. Aber Achtung! Die Topo-Karte von Garmin ist nicht routingfähig!
Soviel ist klar: Der Sonntag-Nachmittag-Ausgehanzug und die Lackschuhe oder das Kleine Schwarze sind Fehl am Platz. Kurze Sommerkleidung, falls es das Wetter zulässt, kann man bei schnellen Caches in der Stadt tragen, eigenet sich aber nur bedingt für Caches im Wald und freien Gelände. Hier können schon mal Dornen und Brennnesseln im Weg sein, wie ich selbst schon schmerzhaft erfahren habe. Also eine Jeans ist schon gut geeignet, und dazu ein langärmliges Hemd oder einen Pullover. Auch im Sommer. Es gibt dazu Cacher, die die Socken (Kniestrümpfe) über die Hose ziehen, damit Zecken keine Chance haben, ins Hosenbein zu krabbeln. Wegen dieser Viecher wird auch helle Kleidung empfohlen, damit man die Biester schneller sieht und entfernen kann.
Das Schuhwerk sollte fest sein und Halt geben, wenn es über Stock und Stein geht. Die Sohlen sollten durchtrittsicher und rutschfest sein, der Schuh sollte eine gewisse Wasserdichtigkeit haben. Macht Sinn, wenn man durch nasse Wiesen oder Bachläufe muss. Die Bundeswehrstiefel sollen gut geeignet sein. Ich hab keine, kann ich nicht beurteilen
Bei regnerischem Wetter ist entsprechende Kleidung unabdingbar. Es macht sicher keinen Spaß, wenn man total durchnässt am Cache ankommt, und dann auch noch wieder zurück zum Auto oder nach Hause muss. Beim Loggen ist, wie ich heute gemerkt habe, ein Regenschirm sinnvoll. So kann das Logbuch trocken bleiben, während man seinen Eintrag macht. Ich hatte heute keinen Schirm, und habe das Logbuch von meiner Frau mit ihrer Regenjacke einigermaßen abdecken lassen. War nicht das Gelbe vom Ei.
Weitere nützliche Utensilien sind ein Kugelschreiber, da nicht immer ein Stift in den Caches liegt, Papier, um Notizen zu machen (z.B. die ausgedruckte Cachebeschreibung aus dem Internet), und je nach Tageszeit eine Taschenlampe. Wenn man ein GPSr ohne Kartendarstellung verwendet, ist auch eine Karte auf Papier angebracht, und bei einem GPSr wie meinem, welches keinen im Stand funktionierenden Kompass hat, ist auch ein separat mitgeführter Kompass sinvoll. Ein paar Tauschgegenstände und eine Tasche/ein Rucksack zum Verstauen der Ausrüstung komplettieren die Ausstattung.
Viele Geocacher betrachten auch ein Handy als Grundausstattung, aber das hat man ja eigentlich eh immer dabei. Zudem würde ich je nach Cache (Beschreibung lesen) einen Taschenrechner empfehlen. Mit einer Digital-Kamera lassen sich Fotos zur Dokumentation machen, die man später auch in den Logs im Internet veröffentlichen kann. Da tut es je nach Qualität auch die Kamera des Handys.
Weiterhin macht es Sinn, Ersatzbaterien für das GPSr mitzuführen. Nichts ist ärgerlicher, als einen Cache aufgeben zu müssen, weil kurz vorm Ziel das GPSr versagt. Und neue Batterien lassen sich unterwegs nur selten kaufen. Die leeren Batterien werden natürlich zu Hause entsorgt
Da Geocacher die Umwelt schützen, haben viele auch Plastikbeutel dabei, in denen sie evtl. im Bereich den Caches liegenden Unrat einsammeln und im nächsten Mülleimer entsorgen.
Außerdem macht eine Tüte Sinn, in die man den Cache bei Bedarf neu einpacken kann. Denn oft sind die Behälter zum Schutz vor Dreck und Nässe in Tüten eingepackt, die aber gerade in Erdlöchern nicht lange halten.
Eine Sache, die mittlerweile viele Cacher dabei haben, ist ein Funkgerät. Verwendet werden Geräte nach dem PMR-Standard im 446-MHz-Band mit einer maximalen Sendeleistung von 500 mW und 8 Kanälen. Die Geräte sind lizenzfrei zu betreiben, und zudem kostengünstig zu erwerben. Man kan schon Sets mit 2 Geräten beim Discounter um die Ecke für 25-30 Euronen bekommen. Die Reichweite soll unter optimalen Bedingungen 5 km betragen, in der Praxis schafft man aber nur wenige 100 m bis 1 km. Unter Geocachern hat sich der Kanal 2 durchgesetzt.
Einige Caches erfordern dazu noch Spezialausrüstung, etwa zum Tauchen oder Klettern. Dies geht aber aus der Cachebeschreibung hervor.
Es gibt mehrere Cache-Typen und Größen, die angegebene Schwierigkeitsgrade für den Cache selber (Rätsel, Verstecke…) und für den Weg/das Gelände haben. Außerdem werden in den Cachebeschreibungen durch Pictogramme weitere Eigenschaften des Caches angezeigt.
Es gibt, wie schon angedeutet, mehrere Cache-Typen. Diese werden durch ein Symbol beim Namen des Caches gekennzeichnet. Die wichtigsten sind:
Es gibt noch weitere Cache-Typen, z.B. Webcam-Caches oder virtuelle Caches, welche aber zumindest hier im Ruhrgebiet eher selten auftreten. Ich verweise hierzu gerne auf die Website der Dragon-Cacher aus Essen, die die Cachetypen sehr schön beschrieben haben: www.dragon-cacher.de
Es gibt Geocaches, die man nur Nachts finden kann. Dann sind an den Hinweisen und am Versteck des Caches Reflektoren angebracht, die das Licht einer Taschenlampe zurückwerfen. Tagsüber sind die Hinweise und der Cache nur sehr schwer zu finden. Bei Nacht-Caches ist z.B. als zusätzliche Ausrüstung eine Kopflampe angebracht, damit man beim Suchen uns später beim Loggen die Hände frei hat.
Neben den Typen gibt es auch noch verschiedene Größen, die in der Beschreibung symbolisch dargestellt sind:
Daneben gint es noch so genannte Nanos. Ein Nano ist ein winziger Behälter aus Metall und magnetisch, der aber nur als Zwischenstation bei Multicaches eingesetzt wird. Drin ist dann nur ein kleiner Zettel mit einem Hinweis.
Es gibt Bewertungen für den Schwierigkeitsgrad des Caches, und den des Geländes. Die Bewertungen werden in den Beschreibungen mit Sternen dargestellt, 1 Stern heißt leicht, 5 Sterne schwer. In den Auflistungen mehrerer Caches ist meist nur die Zahl angegeben, z.B. 3/2. Das heißt, der Cache hat 3 Sterne, das Gelände 2.
Eine genaue Beschreibung der Berwertungsstufen findet man bei den schon genannten Dargon-Cachern. (www.dragon-cacher.de/geocaching/bewertung.html)
Als erstes sucht man sich auf der offiziellen Website www.geocaching.com einen Geocache aus. Wenn man in seinem Profil die Koordinaten des Wohnortes angegeben hat, kann man sich eine Liste mit Caches nach Entfernung sortiert anzeigen lassen. Die nächsten Caches stehen zu oberst. Dann achtet man natürlich darauf, welche Bewertungder Cache hat. Zum Anfang sollte man sich nicht zu schwere aussuchen. Mit der Zeit bekommt man ein Auge und Gespür für mögliche Verstecke, dann darf es ruhig auch mal etwas schwieriger werden.
Wenn man sich einen Cache ausgesucht hat, lese man die Beschreibung genau durch. Sind dort Hinweise auf mögliche Verstecke oder Hinweistypen genannt? Benötigt man möglicherweise Spezialausrüstung? Zudem ist bei Multis normalerweise auch die etwa zurückzulegende Wegstrecke und die schätzungsweise benötigte Zeit angegeben.
Auch die Logs sollte man lesen, zumindest die letzten. Da findet man oft Hinweise auf Probleme, die auftreten können, oder versteckte Hinweise zum Cache.
Dann stellt man seine Ausrüstung zusammen (Cachebeschreibung nicht vergessen!), verstaut sie in einer Tasche und macht sich auf den Weg zu den angegebenen Koordinaten. Die sind bei einem Tradi auch gleich die des Caches, bei einem Multi die des ersten Hinweises. Die ausgedruckte Beschreibung dient sinnigerweise gleich als Schmierzettel für etwaige Notizen. Einige neuere GPSr können die Beschreibung auf dem Display anzeigen. Dann benötigt man oft einen Notizblock oder eben doch wieder die Beschreibung auf Papier.
Hier in unserer Gegend kann und soll man bei den Wanderungen auf den Wegen bleiben. Lediglich die letzten Meter zu den Hinweisen oder zum Cache können ein Verlassen der Wege erfordern. Denkt immer an den Umwelt- und Naturschutz. Außerdem muss man immer darauf achten, dass man beim Suchen oder Verlassen der Wege nicht von Nichtcachern, so genannten Muggels, beobachtet wird und Neugier weckt. Es sind schon viele Caches und Hinweise gemuggelt, also gestohlen oder zerstört worden.
Bei einem Multi löst man die Aufgabe, die in der Beschreibung steht und ermittelt auf diese Weise eine Zahl. damit lassen sich dann die Koordinaten der nächsten Station errechnen. Manchmal sucht man statt nach einem Hinweis nach einem Micro, der die Koordinaten der nächsten Station enthält. So geht man dann von Station zu Station, bis man irgendwann am so genannten Final, also am Versteck des Caches angekommen ist. Das kann schon die 2. Station sein, aber auch die 5., 8., oder 15. Mein persönlich bisher “größter” lag letztlich an Station 12.
Man trägt sich in das Logbuch ein, mit Datum und Uhrzeit und dem Benutzernamen bei geocaching.com. Dazu sind bei Small und größer auch ein paar Worte zur Strecke und zum Versteck gerne gesehen. Außerdem notiert man, was man getauscht hat. Denn wenn Tauschgegenstände vorhanden sind, darf man sich einen herausnehmen. Dann muss man aber mindestens etwas gleichwertiges in den Cache reinlegen. So genannte Trackable Items, also Geocoins und Travel Bugs, sind keine Tauschgegenstände. Ein Coin kann ich immer herausnehmen, ohne was anderes reinzutun. Aber kein Coin oder TB für einen Tauschgegenstand reinlegen. Trackable Items müssen im Internet separat geloggt werden.
Jetzt versteckt man den Cache wieder genau so, wie man ihn vorgefunden hat. Das heißt, die Dose wird wieder fest verschlossen und ihr Versteck zurückgelegt, und die Tarnung wirder in ihren Ursprungs-Zustand versetzt. Auch Spuren im Umfeld des Versteckes werden wieder verwischt, um es nachfolgenden Cachern nicht zu leicht zu machen.
Zu Hause angekommen, schreibt man im Internet noch einem Logeintrag zum Cache. Da gibt es verschiedene Logtypen, welche die Dragon-Cacher sehr gut erklären. Wenn man einen Fund loggen will, wählt man natürlich “Found it” aus, und schreibt dann noch ein paar ergänzende Worte dazu. Oft schreibt man das Gleiche, wie in das Logbuch draußen vor Ort. Der Fund wird auch in der User-Statistik angezeigt und gezählt.
Man sollte sich dann überlegen, ob man seinen Account bei geocaching.com auf einen kostenpflichtigen Premium-Account umstellt. Das kostet 30 US$ im Jahr, und unterstützt die Macher und Organisatoren der Seite bei ihrer Arbeit, auf dass wir alle auch künftig Spaß an unserem Hobby haben können.
Man kann sich mit einem Premium-Account Bookmark-Listen anlegen, um z.B. (typisch Pott
) Haldencaches zusammenzufassen, oder alle Caches einer bestimmten Gegend. Interessant für Familien mit Kindern, die sich eine Urlaubsfahrt leisten können, ist die Option “Find Caches along a Route” interessant. Man gibt hier einfach die geplante Fahrtroute ein, und die Caches entlang der Strecke werden aufgelistet. Wenn die Kids dann anfangen zu quengeln, fährt man einfach mal raus und sucht gemeinsam einen Cache, bevor es weitergeht richtung Urlaub.
Ich selbst suche mir gerne Caches aus, die lokal dicht beieinander liegen. Dabei kann Google Earth hilfreich sein, wofür es eine KML-Datei mit Geocaches gibt. Die Caches werden für den aktuellen Kartenausschnitt live vom Server abgerufen.
Dann ziehe ich oft mit 4, 5 Beschreibungen in der Tasche los, meist mit dem Fahrrad, um die Caches nacheinander zu finden. Mein persönlicher Rekord liegt bei 4 Caches an einem Nachmittag.
Ob Geocaching nun Spaß macht, oder eher nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn man natürlich einige Fehlschläge hat, verliert man gerade am Anfang einer Geocacher-Karriere schnell die Lust. Aber da heißt es durchhalten. Ich liege jetzt nach 1,5 Monaten bei 21 gefundenen Caches. Und es werden fast täglich mehr
Wie auch immer, ich wünsche jedem, dessen Interesse geweckt ist, viel Spaß und Erfolg beim Suchen
[Fotos: Markus Bloch und YariK]
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Ich mache dies seit Jahren und im Ruhrgebiet gibt es unglaublich tolle Caches. Eines der Highlights ist sicherlich das Tetraeder in Bottrop. Also wer das noch nicht gemacht hat, unbedingt mal tun. Auf Anfrage zeige ich gerne ein paar Fotos aus der Cachingsaison.
Hallo Kai, also ein GPS-Gerät steht nach diesem Artikel, deinem Kommentar und weiterer Recherche im Internet definitiv auf meiner Wunschliste.
Hast du die Fotos auf einem Onlinealbum auf das man verlinken kann? Ich könnte auch einen weiteren Artikel zum Geocaching machen mit deinen Fotos.
@Claudia: Geb mir mal zeit bis morgen, ich lade mal welche hoch
Meld mich morgen.
@Kai: mach dir keinen Stress bitte
auf ein paar Tage kommt es nicht an. Aber super, dass du’s machst 
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Ich muss zum Artikel, genauer zu den Cache-Größen noch mal was sagen:
Inzwischen habe ich auch schon Nanos als Tradis gefunden, in denen das Logbuch naturgemäß sehr klein ausfällt. Aber es geht, wie ich bisher zweimal feststellen durfte.