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Chronik der Meta-Alltäglichkeit – Foto-Kunst-Projekt – Vernissage und Ausstellung

Die Essener Zeche Königin Elisabeth, genauer gesagt der Schacht Emil, ist ein Ort der Kunst. Hier leben und arbeiten Künstler, es gibt hier  Ateliers, Werkstätten, Fotostudios und Malschulen. Die Künstler Eugen Bednarek und Wanda Korfanty Bednarek eröffnen am Samstag die Ausstellung ihres Foto-Kunst-Projektes “Chronik der Meta-Alltäglichkeit der Parallelwelten 1960-2011 und darüber hinaus”. Beide Künstler sind im Jahr 1960 geboren, lernten sich in jungen Jahren kennen und halten seitdem gemeinsam erlebte Zeitgeschichte fotografisch fest.

Das Foto-Kunst-Projekt “Chronik der Meta-Alltäglichkeit der Parallelwelten 1960-2011 und darüber hinaus” ist ein Versuch, das Phänomen des menschlichen Schicksals zu veranschaulichen.

Mittels der ästhetischen Neutralität verschmelzen die beiden Autoren das Triviale (in fotografischer Form) und das Weltbewegende (in typografischer Form). Dabei stellen sie Fragen wie: Wo geht das Private ins Gesellschaftliche? Wie schaffen es einige Menschen, an den Stürmen der Weltpolitik und Welt-Umwälzungen relativ ungeschoren vorbei zu gehen und ob es wirklich so ist?

Zur Ausstellungseröffnung steht der Philosoph, Autor und Kulturmanager Robert Smajgert mit Eugen Bednarek im Gespräch über die Mühlen des Teufels und Gedanken über Leben und Zeit, selbstbestimmtes Handeln und menschliche Freiheit.

Vernissage: 20. November 2011 um 16 Uhr
Ausstellung: bis Februar 2012

Wo:
Zeche Königin Elisabeth
Große Galerie des Projektes ZKE
Schacht Emil
Elisabethstrasse 31
45139 Essen

[Foto: Eugen Bednarek]

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