Ruhrgebiet
Hintergrund der Ausstellung ist die visuelle Arbeit von AESTATE wie Cover- und Website-Design, Musikvideo und Live-Visuals. Aus dieser Arbeit ergab sich der künstlerische Ableger namens AESTATEvisual, in welchem neben Huff und Piayda weitere Künstler das visuelle Konzept ausbauen. Dieses rein visuelle Werk umfasst große computergenerierte Bilder sowie Nadelmalerei (Michaela Best) und Videoinstallation
(z.T. in Kollaboration mit Jay Hammes und Anna Dannert). Die Gemeinsamkeit der Arbeiten liegt in den durch Vektoren definierten grafischen (Ober-)Flächen, deren Konstruktion, Permutation und Dekonstruktion. Den Weg in die Realität finden diese Vektoren als Fäden in den Stickerein.
AESTATE
Mit ihren kompromisslosen audiovisuellen Transformationen positionieren sich AESTATE zwischen Kunst und Club, Kultur und Party. Chris Huff und Sven Piayda gründeten das Projekt 2006 und produzierten seitdem zwei Alben sowie eine Live-DVD. Sie arbeiten jedoch schon seit 2002 an gemeinsamen Projekten und schöpfen aus einem großen Pool von Stilen und Einflüssen, welche sie bei AESTATE komplex miteinander verweben.
Stilistisch werden AESTATE oft als Electronica oder IDM bezeichnet, wobei ihr Sound stetig wandelnd neben abstrakten Grooves auch technoide Geradlinigkeit hervorbringt. Huff und Piayda begreifen den eigenen Sound als universell und generativ. (Quelle: AESTATE)
Wann: bis zum 18. September 2009
Wo:
Anyway
Berliner Straße 82
45145 Essen
[foto: AESTATE]
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Von dieser Austellung habe ich bis jetzt noch nie was gehört…
In wie weit wäre die für einen Mediengestalter interessant?
Hallo Claudius, die Ausstellung ist ja schon längst vorbei! Informationen findest du noch hier: http://www.aestate-online.com/